Mittwoch, 3. Oktober 2012

Unfall

Liebe Besucher

leider wurde ich am 6. September mit meinem Flyer angefahren und habe mich verletzt. 
Ich bin auf dem Weg der Besserung und ich mache einfach kleine Fahrten mit dem Flyer um die Angst etwas abzubauen. 

Ich werde in nächster Zeit vermutlich keine grösseren Ausflüge mehr machen :-)

Herzliche Flyergrüsse
Christina

Samstag, 11. August 2012

Wildtierpark St. Gallen

Liebe Besucher

ich war schon einmal mit dem Flyer dort. Im Wildtierpark Peter und Paul.
Es war keine grosse Reise und Landschaftfotos hat es heute auch keine dabei.
Dafür habe ich einige Jungtiere vor die Linse bekommen. 
Die sind so schön und da habe ich mich darauf eingelassen. 
Hier einige Fotos. 
 Und täglich grüsst das Murmeltier. Jung und Alt genoss die Sonne. Was mir aufgefallen ist, dass sich die Murmeltiere an die Besucher gewöhnt haben. Es war ein gegenseites bestaunen. 

 Dieses Tier beschütze sein Junges sehr gut. Aber ich hatte Glück und erwischte gleich beide.
 Mutter und ihr Junges
 Auch hier hat es noch Jungtiere
 Dieser Steinbock ist die Ruhe selbst.
 Um gross und stark zu werden, braucht es viel Nahrung. Auch dieses Jungtier liess sich nicht stören.
Am Ende oder am Anfang, je nach dem von welcher Seite man die Tour spaziert, gibt es eine Bretterwand mit verschiedenen Holzästen. Hinter den Zahlen verbirgt sich der Name des Astes. 
Dann teste ich doch gleich mal euer Wissen:)



 Was für ein Baum könnte das sein? Eine Ahnung?
Wenn ihr hinunter scrollt, findet ihr die Lösung. 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Herzliche Flyergrüsse
Christina
























































Mittwoch, 1. August 2012

St. Anton Kanton AI

Liebe Besucher

meine heutige Tour am 1. August, die Fahrt nach St. Anton. 
Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen startete ich meine Tour am Morgen. 
Da auf dem Fahrrad immer ein kühler Wind weht, spürte ich die Hitze zum Glück nicht wirklich. 
Aber trotzdem kam ich ins schwitzen und das nicht nur wegen den Temperaturen.
Aber seht doch selber...

Mein Weg führte über Speicher Schwendi AR. Da die Hauptstrasse wegen Belagsarbeiten gesperrt war, musste ich einen anderen Weg fahren, und ich kann euch sagen, ich war so froh, hatte ich einen Flyer. Es ging so steil den Berg hinauf. War ich froh, als ich oben war. Und der Ausblick, war einfach wunderbar. Die Kirche von Speicher AR und im Hintergrund der Säntis. Leider war es etwas dunstig. 

Weiter ging es nach Trogen. Auch da wurden Belagsarbeiten durchgeführt, aber ich musste zudmindest keinen Umweg fahren. In Trogen machte ich Halt und ich musste diese Häuser, die so schöne Malereien hatten, fotografieren. 
 
Dieser Ercker ist einfach ganz hübsch. 

Ein Wald voller Schilder. Zum Glück. Denn Karten lesen ist nicht meine Stärke. 
Aber ich habe bis jetzt den Weg immer wieder gefunden :-)
Es ging weiter Richtung Landmark und von da aus Richtung St. Anton. 
 
Unterwegs Richtung Landmark diese Aussicht. 
 
Der Aufstieg Richtunbg St. Anton sensationel. Ich hatte einen Blick über das ganze Rheintal bis hin zu den österreichischen Bergen.  
Der Weg nach St. Anton mit Blick zurück


 Dann habe ich es geschafft und bin im St. Anton angekommen. 

Der Ausblick einfach traumhaft schön. Hier der Blick auf den Bodensee. 


Der Ausblick ins Rheintal und die österreichischen Berge.

Blick auf den Hohen Kasten
Und auf den Säntis
Im St. Anton gibt es hier, dieses kleine Feuerwehrmuseum.
Das war so herzig. Drinnen hatte es ganz alte Löschgeräte, die man vor vielen Jahren benutzt hat. 
Die Kriche von St. Anton

Die Fahrt ging dann wieder nach Hause. Leider habe ich wieder einmal einen Bikerweg erwischt. Das war ja lustig. Mein Flyer und ich haben Sachen erlebt, die bleiben besser unter uns :-)
Dafür hatte ich im Wald eine Begegnung mit einem Reh, dass kurz vor mir über den Weg gerannt ist. 
Hier der Blick auf Heiden. Im Hintergrund wieder der Bodensee. 

Als ich in Heiden angekomnen bin, sah ich auf dem Kirchturm Leute stehen. Und ich fuhr an der Tafel vorbei, dass der Kirchturm offen ist. 
Das war die Gelegenheit mich meiner Höhenangst zu stellen. 
Also ich nahm meinen Mut zusammen machte mich auf den Weg Richtung Turmspitze. 
Oh man, die Stufen waren alle aus Holz und das Geländer war ziemlich wackelig genau wie meine Knie:-) Mein Herz rutschte in die Hose und trotz der Kühle, bekam ich richtig Heiss und schwitze.

Aber ich wollte nicht aufgeben, sondern ich wollte da rauf und weiter ging es.
Vorbei am Uhrwerk...
... und an der einen Glocke

... und an den anderne Glocken. 
Zum Glück haben die Glocken nicht geschlagen.
Ich glaube, ich wäre vor Schreck runter gefallen :-)
Aber weiter die Treppen und....

 ... Ich habe es geschafft. Was für ein phänomenmaler Ausblick.
Zwar klebte ich wie eine Fliege an der Wand und ja nicht nach unten schauen, 
konnte ich doch das eine oder andere Foto machen. 

Hier einige Impressionen


Als ich wieder richtigen Boden unter den Füssen hatte, ging es nach Hause mit vielen tollen Eindrücken. 



Ich wünsche allen einen schönen 1. August. 

Herzliche Flyergrüsse
Christina









Mittwoch, 18. Juli 2012

Fahrt nach Appenzell Kanton AI

Liebe Besucher

das heutige Sommerwettter nutze ich und machte mit dem Flyer eine Fahrt nach Appenzell.
Ich legte gute 50 Kilometer zurück.

Das Wetter war traumhaft.
 
Natur und grün soweit das Auge reicht. 
 
 
 Diese Kuh stand direkt vor mir und starrte mich an. Ich glaube, die wollte auf das Foto. Sie posierte als wenn sie den ganzen Tag nichts anderes machen würde :-)
 

Mein Weg führte über Stein AR. Das ist die Kirche von Stein. 
Dann ging es weiter Haseln, Schlatt, Unterschlatt Richtung Appenzell. 
Dieses hübsche Kirchlein steht kurz vor Appenzell.
 
 Das Dörfchen Appenzell hat mich beeindruckt. Es ist überschaubar.
War mir aufgefallen ist, es gibt fast kein Haus, dass nicht bemalt ist. Wunderschöne Malereien zieren die Häuser. 
Das wird vermutlich das typische in Appenzell sein, nebst dem Appenzellerkäse.
 Bei dieser Drogerie fand ich so speziell, dass die gemalten Blumen, es waren glaube ich zwei oder sogar drei Reihen, waren unter dem Bild beschrieftet. Das sah wunderschön aus.
 Der Blick zum Säntis. 
Der schien so nah zu sein. 
In natura viel schöner :-)

 Die Bergen, wie schön sie doch sind. 


 Das beliebte Appenzellerbier.

 Dieses Kirchlein scheint ein "Einmann"Kirchlein zu sein. Für viel mehr scheint es hier kaum Platz zu haben.


 Auf dem Heimweg, einen Blick zurück werfen auf Appenzell.

Es ging auf und ab und verfahren habe ich mich wieder einmal. 
Aber schliesslich bin ich wohlbehalten und müde nach Hause gekommen. 

Herzliche Flyergrüsse
Christina

P.S Vielen Dank, liebe Gaby. Du hast recht, Appenzell liegt im Kanton Innerhoden.
Danke für deinen Hinweis. 





Mittwoch, 11. Juli 2012

Auf den Spuren des Gallus

Liebe Besucher

heute machte meinen Flyer und ich keinen grossen Ausflug. Sondern ich entdeckte ganz hübsche Orte in St. Gallen. 

Wir in St. Gallen feieren das Gallusjahr. 
Um 612 kam Gallus nach St. Gallen.
Dabei spielte die Steinach, die von St. Georgen entspringt und in den Bodensee fliesst, eine wichtige Rolle.
  
Die Steinach. 
Eine Legende sagt, dass der Heilige Gallus bei der Steinach über einen Dornenstrauch gestolper. Er deutete das als göttliches Zeichen dass er hier am richtigen Platz ist um sich hier niederzulassen.
Noch ein Zeichen sah er auch im Bären. Ein Bär stand vor ihm mit dem er auch sprach. Er befahl ihm, dass er noch ein Stück Holz ins Feuer werfen soll. Dafür bekam der Bär Brot und verschwand. Für den heiligen Gallus ein weiteres göttliches Zeichen. 
So ist er geblieben und ist für die Gründung von St. Gallen verantwortlich.

 Was ich nicht wusste, ist, dass wir in St. Gallen eine Meeresküste haben. 
 
Die Felswand.
Dazu gibt es eine Beschreibung. 
Die Mühleggschlucht bietet so viel Sehenwertes. Nicht nur die Steinach oder die Meeresküste, auch diese Brücke. Am Rande der Brücke steht mich Leuchtbuchstaben etwas. Aber ich konnte es nicht wirklich entziffern.

 
Einige Impressionen von der Steinach

 
 

 

 Das ist ein Eingang zu einem Bunker. Der ist vor einigen hunter Jahre gebaut worden.
 
 Neben der Steinach führt durch die Mühleggschlucht ein Mühleggbähnli.
Links sieht man das rot/weis gestreifte Bähnli hinuaffahren. 
Das führt von der Stadt St. Gallen nach St. Georgen. 
Dor oben steht auch die Falkenburg.
Ich bin ja auf den Spuren von verschiedenen Schlössern, Burgen und Denkmälern.

Die Falkenburg

Das Haus war 1497 von Ulrich Hochrütener erbaut worden und heisst deshalb fast zweihundert Jahre lang "des Hochrüteners Bürgli".
Im Jahre 1660 kaufte die Stadt St. Gallen das Gebäude. Der Bürgermeister durfte das "Rote Haus" wie man es jetzt nannte, als Sommersitz benutzen. Als 1798 die Franzosen kamen, war es mit der Bürgermeisterherrlichkeit zu Ende. Aus dem "Roten Haus" wurde die Wirtschaft " Zur Falkenburg". Sie ist heute im Besitz der Ortsbürgergemeinde St. Gallen, der auch die ganze Berneggkuppe mit Wald, Wiesen und Stall gehört. Was soll aber die Kantone, die ihr Maul so grimmig-kriegerisch über die Gartenmauer streckte? Die ausgediente 10 1/2 Haubitze gehört der Kantonsschulverbindung "Rhetorika", die in der Falkenburg ihr Stammlokal hat. Sie taufte die Kanone "Luise". Wenn sich die Städter einmal einen Schildbürgerstreich leisten sollten, dann würden die Studenten einen Schuss aus der Kanone abfeuern. So beschloss sie bei der Übernahme des Geschützes. 1967 machten sie das erste Mal Gebrauch davon, als sie mit dem Ergebnis einer Abstimmung nicht zufrieden waren. Die "Luise" soll bei einem neuen Studentenheim westlich der Falkenburg ihren neune Platz finden. 
(Quelle: Unser Stadt St. Gallen, eine geographisch-geschichtleiche Heimatkunde)  

Die Falkenburg ist heute ein beliebtes Restaurant.
 Die Falkenburg liegt in St. Georgen oberhalb der
Stadt St. Gallen. Vom Restaurant Falkenburgt hat man einen Ausblick über die Stadt. Am Abend ist es besondern schön. 

 Dieser Ausblick von der Falkenburg.
Den Blick Richtung Westen. 
 
 Auch von St. Gallen sieht man bis zum Bodensee.
Leider ist das Wetter nicht so toll, es ist ziemlcih bewölkt. 
Aber zum Radfahren ideal. 
Die Stadt St. Gallen wird auch " Der grüne Ring genannt". 
Die Stadt gleich eher einem Schlauch. Links und Rechts ist es hügelig und es hat sehr viel Grün. Wie ihr auf dem Foto seht, stehen zwischen den Häusern viele Bäume. Das finde ich besonders schön. 
Die zwei Türme vom Kloster, dem Dom.
Die Klostertürme links und rechts, die evangelische St. Laurenzenkirche. 
Das Dach der St. Laurenzenkirche ist mit den Ziegeln wunderschön verziert.
Übrigens kann man bei der St. Laurenzenkriche bis auf den Turm steigen und hat von da aus den Blick über die ganze Stadt St. Gallen. 

 Weil die Stadt so lang ist, beförtdet die VBSG, die St. Gallerbuse uns von Osten nach Westen und umgekehrt. 

 Ich darf es gar nicht sagen. Ich als St. Gallerin war heute zum ersten mal in der Stiftbibliothek
Ich kam zur Rechten Zeit und konnte gleich noch an einer Führung teilnehmen. 
Auch da dominiert das Thema vom heiligen Gallus. 
Übrigens gehört die Stiftsbibliothek zum Unesco Kulturerbe. 
 Was ich sehr eindrücklich fand war die Infschrift bei eingang in die Stiftsbibliotheke.
In grieschisch steht:

Seelenapotheke, Heilstätte für die Seele.

Die Stiftsbibliothek ist die Bibliothek des ehemaligen Benediktinerklosters St. Gallens. 
Die Stiftsbibliothek besitzt heute ca. 170 000 Bände. Das Herzstück der Stiftbibliotheke ist die Sammlung von 2100 Handschriften. 400 stammen vor dem Jahr 1000.
Die Stiftsbibliothek ist nicht geheizt und wenn die Sonne scheint, werden die Vorhänge vor den Fesnter gezogen um die Jahrtausend alten Schriften zu schützen. Auch werden die wertvollen Schriften jede Woche einmal geblätter um so den Vergilbungen vorzubeugen.
Leider durfte man im Raum keine Fotos machen. Der ist einfach einmahlig und ein Besuch wert. Ein  Herzstück in St. Gallens. 
Sie haben unter anderen noch unzählige wertvolle Bücher in einem Feuergeschützen Raum gesichert.
Auf jeden Fall war es ein interessanter und schöner kulureller Nachmittag. 

Bis bald!

Herzliche Flyergrüsse
Christina