Samstag, 11. August 2012

Wildtierpark St. Gallen

Liebe Besucher

ich war schon einmal mit dem Flyer dort. Im Wildtierpark Peter und Paul.
Es war keine grosse Reise und Landschaftfotos hat es heute auch keine dabei.
Dafür habe ich einige Jungtiere vor die Linse bekommen. 
Die sind so schön und da habe ich mich darauf eingelassen. 
Hier einige Fotos. 
 Und täglich grüsst das Murmeltier. Jung und Alt genoss die Sonne. Was mir aufgefallen ist, dass sich die Murmeltiere an die Besucher gewöhnt haben. Es war ein gegenseites bestaunen. 

 Dieses Tier beschütze sein Junges sehr gut. Aber ich hatte Glück und erwischte gleich beide.
 Mutter und ihr Junges
 Auch hier hat es noch Jungtiere
 Dieser Steinbock ist die Ruhe selbst.
 Um gross und stark zu werden, braucht es viel Nahrung. Auch dieses Jungtier liess sich nicht stören.
Am Ende oder am Anfang, je nach dem von welcher Seite man die Tour spaziert, gibt es eine Bretterwand mit verschiedenen Holzästen. Hinter den Zahlen verbirgt sich der Name des Astes. 
Dann teste ich doch gleich mal euer Wissen:)



 Was für ein Baum könnte das sein? Eine Ahnung?
Wenn ihr hinunter scrollt, findet ihr die Lösung. 

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.

Herzliche Flyergrüsse
Christina
























































Mittwoch, 1. August 2012

St. Anton Kanton AI

Liebe Besucher

meine heutige Tour am 1. August, die Fahrt nach St. Anton. 
Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen startete ich meine Tour am Morgen. 
Da auf dem Fahrrad immer ein kühler Wind weht, spürte ich die Hitze zum Glück nicht wirklich. 
Aber trotzdem kam ich ins schwitzen und das nicht nur wegen den Temperaturen.
Aber seht doch selber...

Mein Weg führte über Speicher Schwendi AR. Da die Hauptstrasse wegen Belagsarbeiten gesperrt war, musste ich einen anderen Weg fahren, und ich kann euch sagen, ich war so froh, hatte ich einen Flyer. Es ging so steil den Berg hinauf. War ich froh, als ich oben war. Und der Ausblick, war einfach wunderbar. Die Kirche von Speicher AR und im Hintergrund der Säntis. Leider war es etwas dunstig. 

Weiter ging es nach Trogen. Auch da wurden Belagsarbeiten durchgeführt, aber ich musste zudmindest keinen Umweg fahren. In Trogen machte ich Halt und ich musste diese Häuser, die so schöne Malereien hatten, fotografieren. 
 
Dieser Ercker ist einfach ganz hübsch. 

Ein Wald voller Schilder. Zum Glück. Denn Karten lesen ist nicht meine Stärke. 
Aber ich habe bis jetzt den Weg immer wieder gefunden :-)
Es ging weiter Richtung Landmark und von da aus Richtung St. Anton. 
 
Unterwegs Richtung Landmark diese Aussicht. 
 
Der Aufstieg Richtunbg St. Anton sensationel. Ich hatte einen Blick über das ganze Rheintal bis hin zu den österreichischen Bergen.  
Der Weg nach St. Anton mit Blick zurück


 Dann habe ich es geschafft und bin im St. Anton angekommen. 

Der Ausblick einfach traumhaft schön. Hier der Blick auf den Bodensee. 


Der Ausblick ins Rheintal und die österreichischen Berge.

Blick auf den Hohen Kasten
Und auf den Säntis
Im St. Anton gibt es hier, dieses kleine Feuerwehrmuseum.
Das war so herzig. Drinnen hatte es ganz alte Löschgeräte, die man vor vielen Jahren benutzt hat. 
Die Kriche von St. Anton

Die Fahrt ging dann wieder nach Hause. Leider habe ich wieder einmal einen Bikerweg erwischt. Das war ja lustig. Mein Flyer und ich haben Sachen erlebt, die bleiben besser unter uns :-)
Dafür hatte ich im Wald eine Begegnung mit einem Reh, dass kurz vor mir über den Weg gerannt ist. 
Hier der Blick auf Heiden. Im Hintergrund wieder der Bodensee. 

Als ich in Heiden angekomnen bin, sah ich auf dem Kirchturm Leute stehen. Und ich fuhr an der Tafel vorbei, dass der Kirchturm offen ist. 
Das war die Gelegenheit mich meiner Höhenangst zu stellen. 
Also ich nahm meinen Mut zusammen machte mich auf den Weg Richtung Turmspitze. 
Oh man, die Stufen waren alle aus Holz und das Geländer war ziemlich wackelig genau wie meine Knie:-) Mein Herz rutschte in die Hose und trotz der Kühle, bekam ich richtig Heiss und schwitze.

Aber ich wollte nicht aufgeben, sondern ich wollte da rauf und weiter ging es.
Vorbei am Uhrwerk...
... und an der einen Glocke

... und an den anderne Glocken. 
Zum Glück haben die Glocken nicht geschlagen.
Ich glaube, ich wäre vor Schreck runter gefallen :-)
Aber weiter die Treppen und....

 ... Ich habe es geschafft. Was für ein phänomenmaler Ausblick.
Zwar klebte ich wie eine Fliege an der Wand und ja nicht nach unten schauen, 
konnte ich doch das eine oder andere Foto machen. 

Hier einige Impressionen


Als ich wieder richtigen Boden unter den Füssen hatte, ging es nach Hause mit vielen tollen Eindrücken. 



Ich wünsche allen einen schönen 1. August. 

Herzliche Flyergrüsse
Christina